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Die Gesellschaft wurde 1983 als Gesellschaft für Chelat-Therapie in Hamburg gegründet um die Anwendungen und Erforschung der Chelat-Therapie zu fördern. Damit ist "DIE" Chelat-Therapie als Einsatz des EDTA, nach Deutschland gekommen.
Chelat-Therapie meint in Deutschland, historisch bedingt, zunächst EDTA-Chelat-Therapie. Diese ist als solche hervorragend wirksam bei der Therapie von Durchblutungsstörungen und die einzige, auch in ihrere Komplexität als ganzheitliches, umfassendes Therapieprogramm, die aktuell am dichtesten an den Ursachen der Arteriosklerose angreift. Im Zuge der intensiven Anwendung haben sich durch die Beobachtung teilweise beeindruckender "Nebenwirkungen, nämlich dem positiven Einfluss auf zusätzlich bestehende Erkrankungen, "relative" Indikationen der EDTA-Chelat-Therapie ergeben.
Parallel entwickelten sich in der Vergangenheit, vor allem im Zuge der Amalgamproblematik, zur traditionellen EDAT-Chelat-Therapie, der Einsatz weiterer Chelatoren, vornehmlich DMPS und DMSA, die auf diesem Wege ebenfalls beeindruckende Ergebnisse bei der Behandlung verschiedenster chronischer Erkrankungen erzielten.
Im Juni 2008 wurde die Deutsche Ärztegesellschaft für Chelat-Therpaie in "Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie" umbenannt. Zu ihren Mitgliedern zählen auch Ärzte aus anderen europäischen Ländern, insbesondere der Schweiz und Österreich.
Heute versteht sich die "Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie" als Organ zur Förderung des Einsatzes aller in Frage kommenden Chelatoren, sowie deren praktischer Anwendung und wissentschaftlicher Erforschung.
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